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„Facebook-Marketing für Einsteiger“ von Jonny Jelinek – Mehr Infos zum Buchinhalt

Facebook-Bücher gibt es ja bereits ein paar. Dennoch habe ich es mir nicht nehmen lassen, selbst eines zu schreiben und mich der Herausforderung zu stellen. Eine Herausforderung war es aber nicht nur, weil es nicht das erste Buch zum Thema Facebook-Marketing ist, sondern auch aufgrund eines Zeitplans, den man durchaus als „sportlich“ bezeichnen kann: Am 20. August habe ich die Anfrage von Pearson Deutschland (Addison-Wesley Verlag) bekommen, ob ich für eine  geplante Social Media-Reihe ein Facebook-Buch schreiben möchte. Rund 120 Seiten sollten es werden – Zielgruppe: Personen, die bereits privat auf Facebook sind und das Netzwerk auch beruflich nutzen wollen – Projektstart: Ende August – Manuskriptabgabe: 15. Oktober.

„Juhu, das wird mein erstes Buch!“, dachte ich, „Das geht sich locker aus!“, dachte ich, „Ich bin dabei!“, sagte ich – und musste in den nachfolgenden 6 Wochen voller Schreibarbeit, glühender Fingern und durchgeschriebener Nächte feststellen: Ich hatte die Aufgabe, ein Buch zu schreiben, ein ganz klein wenig unterschätzt. 😉

Buch: Facebook-Marketing für Einsteiger von Jonny JelinekSchlussendlich ist es sich dann aber doch ausgegangen. Herausgekommen ist ein kompaktes Buch, in dem ich auf 144 Seiten einen umfassenden Einblick  in das Thema gebe – wie der Titel schon sagt, vor allem für Einsteiger, aber auch „für alle, die noch nicht alles wissen.“ – mit vielen Tipps aus meinem persönlichen Facebook-Marketing-Nähkästchen, Praxisbeispielen, Anleitungen, Empfehlungen, Dos & Don’ts und vielem mehr.

Und jetzt freue ich mich sehr, dass der Erscheinungstermin endlich gekommen ist! Ab sofort ist mein Buch „Facebook-Marketing für Einsteiger“ online und in jeder gut sortieren Buchhandlung erhältlich – zusammen mit den drei anderen „Social Media Minis“ von meinen geschätzen Kollegen: „Twitter für Einsteiger“ von Michael Rajiv Shah, „Professionell kommunizieren mit Google+“ von Oliver Gassner und „Xing für Einsteiger“ von Heinz W. Warnemann.

Als kleinen Vorgschmack gibt es hier schon mal das Inhaltsverzeichnis:

„Facebook-Marketing für Einsteiger“ – Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Gruppe, Seite oder privates Profil?

2.1 Warum das private Profil nicht für Marketing geeignet ist

2.2 Eignen sich Facebook-Gruppen für die Bewerbung eines Unternehmens?

3 Einstieg in Facebook-Seiten

3.1 Die optimale Facebook-Strategie

3.1.1 Das Warum

3.1.2 Der Zweck

3.1.3 Die Zieldefinition

3.1.4 Der Zeitaufwand

3.1.5 Die Zielgruppe

3.1.6 Der Mehrwert

3.1.7 Der Inhalt

3.1.8 Der Redaktionsplan

3.1.9 Die Tonalität

3.1.10 Verhalten bei Kritik

3.1.11 Die Bewerbung

3.1.12 Die internen Richtlinien

3.2 Die grafische Gestaltung Ihrer Facebook-Seite

3.3 Seitenerstellung–SchrittfürSchritt

3.3.1 Seiteneinstellungen für Administratoren

3.3.2 Überblick über die unterschiedlichen Administrationsrollen

4 Postings–die Stimme Ihrer Facebook-Seite

4.1 Die unterschiedlichen Postingvarianten

4.1.1 Textposting (Status)

4.1.2 Linkposting

 4.1.3 Foto/Video

4.1.4 Veranstaltung

4.1.5 Meilenstein

4.1.6 Frage

4.1.7 Angebote (ab400Fans)

4.2 Interaktionen sind der Schlüssel zum Erfolg Ihrer Seite

4.2.1 Wieso ist die Interaktion so wichtig?

4.3 Was ist der EdgeRank?

4.3.1 Die drei wichtigsten EdgeRank-Faktoren

4.4 Tipps für erfolgreiche Postings und mehr Interaktion79

4.5 Wie oft und wann Sie posten sollten

4.5.1 Uhrzeit und Wochentag

4.6 Allgemeine Tipps zur Förderung der Interaktion und der Beziehung zu Ihren Fans

5 Gewinnspiele auf Facebook

5.1 Facebook Promotion-Guidelines

5.1.1 Welche Promotions sind von diesen Richtlinien freigestellt?

5.2 Gewinnspiele in einer Facebook-Anwendung

5.3 Die Werbung macht‘s

6 Facebook-Werbeanzeigen

6.1 Überblick über die verfügbaren Werbeformate

6.2 Praxistipps für erfolgreiche Werbeanzeigen

7 Wie Sie Ihre Facebook-Seite bekannt machen und Fans gewinnen

8 Rechtliche Stolpersteine im Facebook-Marketing

9 Und was bringt ein Facebook-Auftritt?

Soweit zum Inhalt, noch mehr Inhalt gibts im Buch. 🙂 Und jetzt wünsche ich allen Interessierten viel Spaß beim Lesen und bin schon sehr neugierig auf die ersten Rückmeldungen. Gerne hier als Kommentar, als Rezension bei Amazon, in Blogs oder auf der zugehörigen Facebook-Seite Facebook-Marketing für Einsteiger, wo es das Buch übrigens auch zu gewinnen gibt.

Und hier geht’s zur Leseprobe.

Als eBook bei Pearson kaufen (Amazon Kindle folgt noch)
„Facebook-Marketing für Einsteiger“ als eBook (PDF)
„Twitter für Einsteiger“ als eBook (PDF)
„Xing für Einsteiger“ als eBook (PDF)
„Professionell kommunizieren mit Google+“ als eBook (PDF)

Social Media-Checkliste für Unternehmen [Infografik]

Gerade, wenn man als Unternehmen mehrere Social Media Kanäle nutzt, kann es schon passieren, dass man die eine oder andere Plattform im Stress vergisst oder vernachlässigt. Um dem vorzubeugen hat „The Whole Brain Group“ jetzt eine nützliche Social Media Checkliste als Infografik erstellt, mit praktischen Tipps für den Auftritt in den gängigsten Social Networks.

Interaktive Infografik: Der webfeuer Jahresrückblick 2011

2011 war ein tolles Jahr für uns. Als Social Media Agentur, die sich im Sommer 2010 gegründet hat, haben wir zwar kein Vergleichsjahr, aber rein gefühlmäßig waren wir sehr gut unterwegs. Und dabei sprechen wir jetzt mal gar nicht von Umsätzen und Millionenetats, auch wenn uns mit 42 Kundenprojekten alles andere als langweilig geworden ist. 😉

Was uns nämlich viel mehr freut ist, dass wir mit unserem eigenen Auftritt zeigen konnten, dass Social Media Marketing funktioniert, und wir das leben, was wir verkaufen. So durften wir etwa mehr als 4.000 neue Fans auf unserer Facebook-Seite begrüßen und das fast ohne bezahlte Werbung zu schalten. Wobei wir nicht nur von der Anzahl begeistert sind, sondern vor allem von den vielen Likes, Kommentaren und Erwähnungen. Denn ohne die „Mitarbeit“ unserer Fans, Follower, Partner und Freunde wären wir jetzt nicht da, wo wir sind. Und hier gefällts uns sehr gut. 🙂 Deshalb auch ein großes DANKE an dieser Stelle.

Zu Beginn des neuen Jahres wollen wir nun mit einer interaktiven Infografik auf Facebook ein letztes Mal zurückblicken und freuen uns dann auch schon sehr auf ein mindestens genauso erfolgreiches 2012.

Jonny Jelineks Weg in die Social Media Welt – Mein Beitrag zur Blogparade

So, das ist sie also. Die erste Blogparade, an der ich teilnehme. Hat ja auch lang genug gedauert. Nicht nur bis zur ersten Blogparade, sondern auch bis zu meinem Blogpost innerhalb dieser. Danke an dieser Stelle an @Wiesenhofer, einen der beiden Initiatoren, der mir nicht nur einen, sondern gleich fünf Aufschübe gewährt hat 😉 (Deadline war eigentlich Ende Juni).

Warum es so lang gedauert hat? Nun, zum einen finde ich leider nur sehr wenig Zeit zum Bloggen, zum anderen fehlt mir auch einfach oft die Motivation und die Freude am Schreiben, um lange Texte zu verfassen (wobei ich mich durchaus sehr freue, wenn ich mal einen Blogpost fertig hab.) :). Das ist auch der Grund, warum ich mich eigentlich nicht als Blogger sehe. Und das meine ich mit dem höchsten Respekt und Hochachtung denen gegenüber, die sich hier dazu zählen und einen Blogpost nach dem anderen rausschießen. Ich würde mich eher als „Betreiber eines Corporate Blogs mit Social Media Schwerpunkt“ bezeichnen, bzw. würde zu mir auch dieses T-Shirt passen. 😉 Blogger sind meiner Meinung nach eine ganz eigene „Spezies“, zu der man nicht eben mal dazu gehört, weil man ein paar Blogposts schreibt. Genauso, wie man kein Social Media Experte ist, nur weil man eine Facebook-Seite erstellt, 5000 Freunde hat und nebenbei twittert. 😉 An dieser Stelle auch gleich ein Aufruf: Wer Spaß am Schreiben hat und uns hier laufend – oder einmalig – mit Gastbeiträgen zum Thema Social Media unterstützen will, kann sich gerne bei mir melden 🙂

Aber gut, in diesem Fall war es einfach ein persönliches Thema, zu dem wohl jeder in der Social Media-Szene etwas zu sagen hat und gleichzeitig eine Gelegenheit für mich, um mal auf meinen Weg bis hierher zurückzublicken. Es wird also etwas länger. 🙂 Die Fragestellung lautet nämlich:

Wer sind Österreichs Social Media Blogger? Schildert euren persönlichen Zugang zu Social Media und auch ihren subjektiven Mehrwert – also kurz die folgenden drei Fragen zu behandeln:

Der neueste Winter-Trend: Social Media Skiing

Bis vor kurzem ging es noch darum, das „normale“ Internet mit Social Media zu verbinden. Der nächste Schritt ist die Verbindung zwischen Social Media und der realen Welt. Vor allem durch die rasante Verbreitung von Smart Phones wird die virtuelle Welt immer stärker mit der Offline-Welt verknüpft.

Wie die nahe Zukunft in diesem Bereich aussehen könnte, hat zuletzt auch Coca Cola mit der „Real Life Like“-Funktion sehr eindrucksvoll gezeigt. In einem Wasserpark in Israel (der „Coca Cola Village“) konnten Besucher über ein Armband reale Plätze und Attraktionen „liken“, was wiederum in ihrem Facebook-Profil gepostet wurde.

Foursquare in Österreich: Best Practice & Worst Practice

Experten sind sich sicher: Die sozialen Netzwerke der Zukunft sind sogenannte Location Based Services (LBS). Dabei handelt es sich um mobile Dienste, die den eigenen Standort via GPS ermitteln und die Möglichkeit bieten, mit der Umgebung zu interagieren. Ergänzt um das eigene Freundes-Netzwerk und der „Teilen-Funktion“ entsteht so eine neue Form von Social Media. Foursquare ist in diesem Bereich Marktführer und mit weltweit rund 2 Mio. Usern am weitesten verbreitet – Tendenz stark steigend. Worum es bei Foursquare genau geht und wie Unternehmen die Plattform nutzen können, erfahrt ihr hier.

OK Go: Viral-Marketing Best Practice

Videos von OK Go als Selbstläufer

Was muss ein Musikvideo haben, damit es sich über soziale Netzwerke von selbst verbreiten und somit eine der kostengünstigen Varianten der Promotion bietet? Das fragen sich vor allem in Zeiten, wo die Musikindustrie am Boden ist, immer mehr Bands. Ein YouTube-Hit entsteht aber nicht von allein, und nur die wenigsten Videos haben das Zeug zu erfolgreichem Viral-Marketing. Worauf kommt es also an?

Die Zukunft von Social Media

Social Media im Jahr 2012

Wenn man das Internet mit dem vergleicht, was wir vor 3 Jahren als solches bezeichnet haben, wird klar, wie schnell sich die Web-Welt dreht. Bereits jetzt werden erste Ansätze gemacht, um Social Media und das Verhalten der User erneut zu revolutionieren. Und wie geht es weiter?

Die Zukunft von Social Media | Bild: aboutpixel.de / silverbird

Hier sind 10 Annahmen, wie Social Media in Zukunft aussehen könnte, basierend auf einer umfangreichen Präsentation im Blog von Freddie Laker:

1. Die Einstellung zur Privatsphäre wird sich ändern

Es wird einen kulturellen Wandel geben, bei dem das Preisgeben von persönlichen Informationen auf diversen Social Media Plattformen mehr und mehr akzeptiert wird. Die eigenen Vorlieben, Gedanken, Meinungen, Fotos, Videos und vieles mehr zu teilen wird die Norm sein und die Bedenken werden sich drastisch verringern.

2. Location Based Services (LBS)

Ohne Zweifel werden mobile Endgeräte noch viel mehr mit Social Media verschmelzen. Ein großes Schlagword dabei wird das „Location Based Service“. Beim LBS wird mithilfe von GPS-basierten Karten auf mobilen Endgeräten angezeigt, wo man sich selbst befindet und auch, wo genau sich die eigenen Freunde befinden. Real-time Angebote aus der Umgebung werden genauso integriert, wie dazugehörige Reviews. Bereits jetzt haben Services wie Foursquare oder Gowalla damit begonnen, und LBS wird ohne Zweifel die nächste große Revolution im Bereich Social Media. Auch die Bereitschaft den eigenen Standort bekannt zu geben, wird deutlich ansteigen und genauso akzeptiert werden, wie die eigenen Gedanken und Tätigkeiten öffentlich zu machen. Dadurch wird sich auch im Bereich „Social CRM“ die Art, wie Firmen ihre Businesskontakte und Kunden betreuen, drastisch verändern.

3. Komplette Dezentralisierung von Social Networks

Das Konzept des Freundes-Netzwerks wird plattformunabhängig sein. Die persönlichen Informationen und auch die verknüpften Kontakte werden sich problemlos auf jede Plattform übertragen lassen. Der Anfang ist bereits jetzt mit Facebook Connect und Googles FriendConnect gemacht worden.

4. Unsere Interaktion mit Suchmaschinen wird sich verändern

Googles Echtzeitsuche, die jetzt auch Twitter, Facebook, Blog-Posts und User-Reviews anzeigt wird noch viel mehr Gewichtung haben. Die „Social Search“ wird die Art unserer Interaktion mit Suchmaschinen verändern. Nachdem damit relevante Inhalte aus unseren persönlichen Netzwerken in den obersten Suchergebnissen angezeigt werden, werden diese auch persönlicher. Die Wichtigkeit „digitaler Meinungsbildner“ wird enorm ansteigen.

5. Aufstieg der Content Aggregatoren

Die Menge der Online Inhalte steigt exponentiell, die meisten User haben wenigstens drei Online Profile, von Social Networks über Microblogging bis hin zu Social News Seiten. Diesen Anstieg des produzierten Contents zu managen wird eine Herausforderung und Content Aggregatoren mit der Fähigkeit diese zu filtern, aufzubereiten und einfach bedienbare Services anzubieten werden dann die neuen Halbgötter im Internet.

6. Social Media Augmented Reality

„Augmented Reality“ bezeichnet eine Technologie, bei der die „reale Welt“ mit mobilen Endgeräten verschmilzt. Beispiel: Die Handykamera wird auf den Stephansdom gerichtet, und am Display werden alle Informationen dazu angezeigt. Informationen aus Social Media-Plattformen werden dabei dann ebenfalls integriert werden. Bei einem Anruf mit dem Handy wird auch gleich real-time Updates aus Facebook und Twitter bei den Kontakten angezeigt, um zu sehen, was der gleich Angerufene derzeit macht.

7. Influencer Marketing wird neu definiert

Da Social Media mehr und mehr Bereiche auch außerhalb von Plattformen durchdringt, wird die Bedeutung von Influencer Marketing deutlich ansteigen. So wird die Integration von Twitter und Usermeinungen bei Google dafür sorgen, dass die Inhalte in den Suchergebnissen sich nicht nach dem berüchtigten PageRank oder gutem SEO richten, sondern nach „Social Influence“, Popularität und Relevanz in den sozialen Netzwerken. Jene User (Influencer) herauszusuchen, die den Firmen helfen die Zielgruppe bestmöglich zu erreichen und Inhalte erfolgreich zu verbreiten wird der effektivste und wichtigste Weg im Online Marketing werden.

8. Ratings und Reviews überall

In der heutigen Zeit eine kommerzielle Website zu haben, die keine Möglichkeit für Userreviews bietet, kann sich bereits jetzt negativ auf die Online Verkäufe auswirken. Zukünftig wird es das A und O im Online-Handel sein Userreviews zuzulassen Produkten und offenes Feedback der Kunden zu akzeptieren.

9. Auf der (Google) Welle reiten

Google Wave steht gerade erst am Anfang und ist im Moment lediglich für Entwickler und eine relativ kleine Zielgruppe interessant, hat allerdings großes Potential um Kollaborationen und Engagement zu revolutionieren. Google Wave bietet im Bereich Marketing einen einzigartigen und Weg, um die Interaktionen zwischen den Kunden untereinander zu ermöglichen. Und zwar auf eine Weise, die Welten von dem entfernt ist, was wir bisher kennen und nutzen. Pfiffige Marketingleute werden Erweiterungen für Wave entwickeln, die die Kommunikation zu einem Markenerlebnis machen, und damit ein neues Level der Interaktion schaffen – von „Crowdsourced Storytelling“ bis hin zu „Crowdsourced Product Design“.

10. Semantisches Web

2009 richtete sich der Fokus sehr auf das „real-time“-Prinzip von Social Media. Die Folgen von Kundenfeedback und Marken-Interaktion durch Facebook oder Twitter brachte Marketers dazu den Blick in Richtung Social Media Tools zu richten. Wenn wir jetzt in die Zukunft schauen, müssen wir ein Auge darauf haben, wie sich das Internet entwickelt und die wahrscheinlichste Antwort, was das Internet demnächst revolutionieren wird ist: das semantische Web (Semantik = Bedeutungslehre). In einer „semantischen Web-Welt“ werden die relevantesten Suchergebnisse danach ausgewählt, was Suchmaschinen über uns wissen (wie z.B. den Informationen in unseren öffentlichen Social Media Profilen) und unser Verhalten im Web wird mit einbezogen. Diese Entwicklung wird auch das Marketing im Internet stark beeinflussen.

Wie auch immer Social Media in Zukunft aussehen wird, fest steht, dass soziale Netzwerke nicht mehr aus dem Internet wegzudenken sind. Die Entwicklung in diese Richtungen hat bereits jetzt begonnen, und das Internet wird unaufhörlich in rasantem Tempo revolutioniert.

Dieser Artikel wurde von mir aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt und mit eigenen Ideen erweitert. Hier geht’s zum Original-Posting von Freddie Laker.

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